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Erstmalig in Österreich:

Finanzierung/Leasing

Photovoltaik

Photovoltaik genießt unter den Europäern vor allem aus ökologischen Gründen einen hervorragenden Ruf.
Wirtschaftliche Erwägungen sind erstaunlicherweise nur für rund ein Drittel der Befragten ausschlaggebend.
Es ist noch zu wenig bekannt, dass Solarstromanlagen ihren Besitzern nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich großen Nutzen bringen.
Seit der Novellierung des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Solarstrom in Österreich deutlich verbessert.



Das Photovoltaik - Prinzip:
1. Solarmodule, 2. Sicherungen, 3. DC Kabel, 4. DC Trenner, ?5. Wechselrichter, 6. AC Einspeisung, 7. Sicherungsfeld.
Die auf dem Dach montierten Solarmodule (Panel) erzeugen aus dem Sonnenlicht einen Gleichstrom. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter auf unsere Netzspannung von 230 V wechselgerichtet.
Die am Ausgang des Wechselrichters entstandene Spannung kann nun über einen Einspeisezähler in das Öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Der gesamt erzeugte Sonnenstrom wird in das öffentliche Stromnetz über einen Einspeisezähler eingespeist.
Der erzeugte Sonnenstrom wird Ihnen von Ihrem Energieversorger vergütet.

Die Einspeisevergütung ist in den letzten Jahren gesenkt worden und ist derzeit weiter unter Druck.
Trotzdem lässt sich, insbesondere in Kombination mit einer Wärmepumpe und anderen intelligenten Verbrauchsgeräten ein finanzieller Vorteil errechnen.
Solarstromanlagen erzeugen elektrische Energie aus Sonnenlicht. Ihre Leistungskurve folgt dem täglichen Lauf der Sonne; der höchste Ertrag wird um die Mittagszeit erreicht.
Etwa zur gleichen Zeit treten auch die Tagesverbrauchsspitzen im Stromnetz auf. ??Es bietet sich daher an, den selbst erzeugten Strom direkt in das Stromnetz einzuspeisen, dadurch entfällt eine sonst erforderliche, aufwändige Zwischenspeicherung.
Die Größe netzgekoppelter Anlagen, wird vor allem durch ökonomische und rechtliche Faktoren bestimmt. Neben den Investitionskosten und den Platzverhältnissen spielt vor allem die Solarstrom-Förderung eine zentrale Rolle.
In Österreich wird die Tarifförderung im bundesweit gültigen Ökostromgesetz geregelt. Das Ökostromgesetz besteht seit dem Jahr 2002 und wurde bereits mehrfach novelliert.

www.pv2013.at

Eine netzgekoppelte PV-Anlage besteht aus den Photovoltaik-Modulen, einem oder mehreren Wechselrichtern, einer Schutzeinrichtung zur automatischen Abschaltung bei Störungen im Stromnetz sowie einem Zähler zur Erfassung der eingespeisten Strommenge.
Der Wechselrichter wandelt den von den PV-Modulen gelieferten Gleichstrom in Wechselstrom um, dessen Leistungs- und Spannungswerte auf das Stromnetz abgestimmt sein müssen.



Schematische Darstellung einer netzgekoppelten Solarstromanlage.
Für netzgekoppelte Anlagen kommen daher netzgeführte Wechselrichter zum Einsatz, die diese Vorgabewerte aus dem öffentlichen Stromnetz übernehmen.
Die Gesamtleistung einer Anlage ist von der Fläche der PV-Module abhängig. Heute marktgängige Module benötigen zwischen 7 und 10 Quadratmeter je installiertem kWp (Kilowatt Peak, definiert als Leistung bei einer Einstrahlung von 1.000 W/m²).
Pro kWp nomineller Anlagenleistung ist in Mitteleuropa - je nach Lage und örtlichen Verhältnissen - bei optimaler Südausrichtung und einem Neigungswinkel der Module von etwa 30° mit einem Jahresertrag zwischen 800 und 1.000 kWh zu rechnen.